Anders reisen: Liegen die schönsten Reisen unseres Lebens vielleicht noch vor uns?
- Sandra Carmen
- vor 4 Tagen
- 9 Min. Lesezeit
Dossier: GENERATION X 2040
«Die eigentliche Entdeckungsreise besteht nicht darin, neue Landschaften zu suchen, sondern mit neuen Augen zu sehen.»Marcel Proust
Lesezeit: 6 bis 7 Minuten
Der Sommer 1990
Die Strassenkarte lag sorgfältig im Handschuhfach… zumindest bis zum ersten Halt. Danach wurde sie zu einem riesigen Papierpuzzle, das niemand mehr richtig zusammenfalten konnte.
GPS gab es nicht. Reservationen machte man per Telefon oder im Reisebüro. Wir fuhren los mit ein paar Adressen in einem Notizbuch, viel Vorfreude… und einer guten Portion Improvisation.
Die Ferien begannen in dem Moment, in dem wir den Zündschlüssel drehten.
Wir hielten an, weil ein Dorf einladend aussah, weil ein Markt unsere Aufmerksamkeit weckte oder weil eine Nebenstrasse nach einer schönen Überraschung aussah.
Die schönsten Erinnerungen waren nicht immer geplant.
Heute reichen ein paar Klicks, um eine fast perfekte Reise zu organisieren. Wir kennen die schönsten Aussichtspunkte, bevor wir überhaupt dort sind. Wir wissen, wo man «das» Foto macht, das bereits Tausende andere gepostet haben.
Alles ist einfacher geworden.
Aber haben wir dabei vielleicht ein wenig Magie verloren?
Diese Freiheit, sich überraschen zu lassen?
Und wenn der wahre Luxus heute gar nicht mehr darin bestünde, immer weiter wegzufahren… sondern anders zu reisen?
Der Blick in den Rückspiegel
Unsere Generation hatte das Glück, eine besondere Art des Reisens kennenzulernen.
Wir reisten ohne Smartphone, ohne GPS und ohne soziale Medien. Wir fragten Einheimische nach dem Weg, entdeckten Restaurants durch Empfehlungen und kamen manchmal mit nur wenigen Fotos zurück… aber mit Hunderten von Erinnerungen.
Dann kam das Internet.
Elektronische Tickets.
Preisvergleichsportale.
Sofortbuchungen.
Reise-Apps.
Soziale Medien.
Innerhalb weniger Jahre hat sich unsere Art zu reisen grundlegend verändert.
Wir haben an Komfort gewonnen.
An Schnelligkeit.
An Sicherheit.
Aber manchmal haben wir auch den Geschmack des Unerwarteten verloren.
Heute besuchen viele Reisende dieselben Orte, zur gleichen Zeit, machen dieselben Fotos… und reisen weiter.
Sind wir noch Reisende?
Oder manchmal nur noch Besucher?
Die Bilanz: Was unsere Generation gelernt hat
Die Generation X nimmt eine besondere Stellung ein.
Wir haben die Welt in einer Zeit entdeckt, in der Reisen noch ein echtes Abenteuer war.
Heute haben wir oft mehr Erfahrung, manchmal mehr Freiheit und vor allem eine grosse Lust, weiter zu entdecken.
Aber unsere Prioritäten haben sich verändert.
Mit zwanzig suchten wir das Abenteuer.
Mit fünfzig suchen wir mehr Sinn.
Wir schätzen heute:
echte Begegnungen;
intakte Landschaften;
lokale Küche;
charmante Unterkünfte;
Wanderungen;
Reisen, bei denen wir wieder durchatmen können.
Wir müssen nicht mehr alles sehen.
Wir möchten das, was wir erleben, intensiver spüren.
Und genau dort beginnt vielleicht eine neue Art des Reisens.
Warum reisen wir überhaupt noch?
Die Antwort scheint einfach.
Um Neues zu entdecken.
Um uns zu erholen.
Um Abstand vom Alltag zu gewinnen.
Doch wenn man genauer hinschaut, erfüllt Reisen ein viel tieferes Bedürfnis.
Reisen erinnert uns daran, dass die Welt grösser ist als unser Alltag.
Es zwingt uns, langsamer zu werden.
Zu beobachten.
Zuzuhören.
Zu akzeptieren, dass nicht alles so funktioniert wie zu Hause.
Jede Reise verändert uns ein wenig.
Manchmal kaum merklich.
Manchmal tief.
Psychologische Studien zeigen, dass Erlebnisse – wie Reisen, Begegnungen oder kulturelle Aktivitäten – oft eine länger anhaltende Zufriedenheit schenken als materielle Anschaffungen.
Einen neuen Gegenstand vergessen wir relativ schnell.
Einen Sonnenaufgang am Meer, ein unerwartetes Gespräch im Zug oder ein gemeinsames Essen mit Menschen, die zu Freunden werden, vergessen wir selten.
Reisen bereichern uns weit über die zurückgelegten Kilometer hinaus.
Sie nähren unsere Neugier.
Sie erhalten unsere Fähigkeit zu staunen.
Und sie erinnern uns daran, dass wir in jedem Alter noch lernen können.
Die wertvollste Reise ist manchmal eine Begegnung
Wenn wir an unsere schönsten Ferien zurückdenken, sprechen wir selten zuerst vom Hotel.
Wir erinnern uns an ein Paar, das wir auf einem Wanderweg getroffen haben.
An einen Wirt, der uns seine Geschichte erzählte.
An eine Familie, die uns zum Essen einlud.
Im Grunde sind die schönsten Reisen oft jene, bei denen eine unerwartete Begegnung dem Aufenthalt eine ganz besondere Bedeutung gegeben hat.
Und vielleicht müssen solche Begegnungen gar nicht bis zu den nächsten Ferien warten.
Im Nold Club teilen wir genau diese Überzeugung: Die schönsten Abenteuer beginnen oft mit einem Gespräch.
Unsere Essen bringen Frauen und Männer der Generation X zusammen, die gerne austauschen, entdecken, lachen, Erfahrungen teilen… und vielleicht sogar gemeinsam die nächste Reise planen.
Wer weiss?
Vielleicht sitzt Ihre nächste Wanderbegleitung, Ihre zukünftige Reisepartnerin oder eine neue Freundschaft bereits an unserem Tisch.
Warum also die nächste Reise nicht mit einer Begegnung beginnen?
👉 Alle Informationen zu unserem nächsten Essen finden Sie auf www.noldclub.ch. Wir freuen uns, Sie kennenzulernen.
Langsamer reisen… um mehr zu erleben
Seit einigen Jahren gewinnt eine neue Reisephilosophie an Bedeutung: Slow Travel.
Die Idee ist einfach.
Langsamer reisen.
Länger bleiben.
Wenn möglich den Zug statt das Flugzeug nehmen.
Lokale Produzenten unterstützen.
Gehen.
Schauen.
Kosten.
Reden.
Sich überraschen lassen.
Es ist keine Modeerscheinung.
Vielleicht ist es einfach eine Rückkehr zu etwas, das unsere Generation schon einmal kannte: die Freude daran, sich Zeit zu nehmen.
Und genau diese Philosophie führt uns zu zwei europäischen Reisezielen, bei denen der Weg fast genauso wichtig ist wie das Ankommen.
Zwei Reiseziele für Menschen, die wieder bewusst reisen möchten
Die schönsten Reisen führen uns nicht unbedingt am weitesten weg.
Sie führen uns an Orte, an denen wir entschleunigen, durchatmen und die Freude am Entdecken wiederfinden.
Für dieses erste Dossier habe ich zwei Regionen ausgewählt, die genau diese neue Art des Reisens verkörpern. Zwei Reiseziele, an denen Natur, Begegnungen und Zeit wichtiger sind als Warteschlangen oder Sehenswürdigkeiten, die man «unbedingt gesehen haben muss».
🇩🇰 Nordjütland – Dänemark
Dort, wo sich Nordsee und Ostsee begegnen
Ganz im Norden Dänemarks scheint die Zeit langsamer zu vergehen.
Kilometerlange Sandstrände.
Sanfte Dünen.
Kleine Fischerdörfer.
Gut ausgebaute Velowege.
Und dieses besondere Licht, das seit Generationen Künstler inspiriert.
Der Höhepunkt jeder Reise ist Grenen, die nördlichste Spitze Dänemarks. Dort treffen Nordsee und Ostsee aufeinander – ein faszinierendes Naturschauspiel, bei dem sich die Wellen sichtbar begegnen.
Nur wenige Kilometer entfernt liegt Skagen, ein charmantes Küstenstädtchen mit seinen gelben Häusern, roten Ziegeldächern, kleinen Galerien und gemütlichen Cafés.
Hier geht alles etwas ruhiger.
Man mietet ein Velo.
Geniesst einen Kaffee am Hafen.
Spaziert barfuss durch den Sand.
Oder setzt sich einfach auf eine Düne und schaut aufs Meer.
Man versteht schnell, weshalb die Dänen regelmässig zu den glücklichsten Menschen Europas gehören.
Nicht weil sie mehr besitzen.
Sondern weil sie wissen, wie wertvoll Ruhe, Natur und gemeinsame Zeit sind.
Warum Nordjütland?
✔ Angenehme Sommertemperaturen.
✔ Weite, unberührte Landschaften.
✔ Weniger Massentourismus.
✔ Perfekt für Wanderungen und Velotouren.
✔ Hervorragend mit dem Zug erreichbar.
Wann reisen?
Die ideale Reisezeit ist Juni oder September.
Die Tage sind lang, das Licht wunderschön und die Temperaturen liegen meist zwischen 18 und 24 Grad.
Genau richtig, um aktiv zu sein und gleichzeitig die Ruhe der Region zu geniessen.
Die Anreise gehört bereits zur Reise
Von der Schweiz führt die Zugreise über Basel oder Zürich nach Hamburg und weiter über Aarhus oder Aalborg bis nach Skagen.
Ja, die Reise dauert länger als ein Flug.
Aber genau darin liegt ihr besonderer Reiz.
Man liest wieder ein Buch.
Schaut aus dem Fenster.
Kommt mit anderen Reisenden ins Gespräch.
Und erlebt Europa Kilometer für Kilometer.
Vielleicht beginnt der Urlaub nicht erst am Zielort.
Sondern bereits im Zug.
Der Nold Club-Tipp
Warum nicht auf dem Hin- oder Rückweg zwei Tage in Hamburg verbringen?
Eine Stadt voller Kultur, Parks, Hafenflair und spannender Quartiere.
So wird bereits die Anreise zu einem Teil der Ferien.
🇸🇮 Das Soca-Tal – Slowenien
Smaragdgrünes Wasser und alpine Ruhe
Es gibt Orte, die einen schon nach wenigen Minuten verzaubern.
Das Soca-Tal gehört ganz sicher dazu.
Der Fluss schlängelt sich in leuchtendem Smaragdgrün durch eine eindrucksvolle Berglandschaft.
Brücken verbinden kleine Dörfer.
Wanderwege führen zu Wasserfällen und Aussichtspunkten.
Velorouten verlaufen durch stille Täler.
Hier scheint die Natur den Takt vorzugeben.
Man sitzt am Flussufer.
Taucht die Füsse ins kalte Wasser.
Geniesst regionale Spezialitäten auf einer sonnigen Terrasse.
Oder entdeckt kleine Bergdörfer, in denen die Zeit fast stehen geblieben ist.
Das Soca-Tal ist kein Ort für Eile.
Es ist ein Ort zum Ankommen.
Zum Durchatmen.
Zum Geniessen.
Warum das Soca-Tal?
✔ Spektakuläre Natur.
✔ Kristallklares Wasser.
✔ Weniger Besucher als in vielen bekannten Alpenregionen.
✔ Ausgezeichnete Wander- und Velowege.
✔ Gastfreundschaft und authentische Küche.
Wann reisen?
Juni gehört zu den schönsten Monaten.
Die Landschaft zeigt sich in sattem Grün.
Die Temperaturen sind angenehm.
Die Wanderwege sind noch ruhig.
Auch der September ist ideal.
Die Sommertouristen sind wieder abgereist und das Licht verleiht den Bergen eine besondere Atmosphäre.
Mit dem Auto unterwegs
Slowenien eignet sich hervorragend für eine Rundreise.
Von der Schweiz aus lassen sich das Soca-Tal, Friaul in Italien oder Südösterreich wunderbar miteinander verbinden.
Doch vielleicht müssen wir gar nicht möglichst viele Orte besuchen.
Vielleicht liegt der wahre Luxus heute darin, drei oder vier Tage an einem einzigen Ort zu bleiben.
Dort anzukommen.
Die Menschen kennenzulernen.
Und den Alltag für eine Weile hinter sich zu lassen.
Wählen wir unsere Ferien heute anders?
Früher suchten wir oft:
☀️ möglichst viel Sonne.
🏖 den schönsten Strand.
📸 den berühmtesten Ort.
Heute verändert sich unser Blick.
Wir suchen häufiger:
🌿 Ruhe.
🚶 Natur.
🍽 regionale Küche.
😊 Begegnungen.
⏳ Zeit.
Und vielleicht ist genau das die schönste Entwicklung.
Nicht mehr weiter reisen.
Sondern bewusster.
Nicht mehr möglichst viel erleben.
Sondern intensiver.
Der Blick des Nold Club
Unser Alltag ist oft schnell.
Termine.
Verpflichtungen.
Benachrichtigungen.
Reisen schenkt uns etwas, das immer wertvoller wird:
Zeit.
Zeit zum Gehen.
Zeit zum Schauen.
Zeit für Gespräche.
Zeit für uns selbst.
Vielleicht ist genau das der grösste Luxus unserer Generation.
Der Nold Club-Tipp
Wir investieren oft viel Zeit in die Wahl unseres Reiseziels.
Doch vielleicht sollten wir zuerst den richtigen Zeitpunkt wählen.
Die Monate Juni und September bieten häufig die schönsten Voraussetzungen.
☀️ Angenehme Temperaturen.
🚶 Weniger Besucher.
🍽 Mehr Platz in kleinen Hotels und Restaurants.
🤝 Mehr Zeit für echte Begegnungen.
Luxus bedeutet heute vielleicht nicht mehr, in der Hochsaison zu verreisen.
Luxus bedeutet vielmehr, den Moment wählen zu können, in dem alles etwas ruhiger wird.
Anders reisen bedeutet auch, die Schweiz neu zu entdecken
Wir träumen oft von fernen Ländern.
Dabei vergessen wir manchmal, wie vielfältig unser eigenes Land ist.
Wie viele Täler kennen wir eigentlich noch nicht?
Wie viele kleine Dörfer sind wir schon unzählige Male vorbeigefahren, ohne jemals anzuhalten?
Wie viele Bergseen warten noch darauf, entdeckt zu werden?
Die Schweiz bietet unzählige Möglichkeiten.
Schattige Wälder.
Beeindruckende Schluchten.
Panoramazüge.
Familiengeführte Hotels.
Kleine Gasthäuser mit regionaler Küche.
Vielleicht beginnt unsere nächste grosse Reise gar nicht im Ausland.
Sondern direkt vor unserer Haustüre.
Die Entscheidungen der Generation X
Bevor Sie Ihre nächste Reise buchen, stellen Sie sich einige einfache Fragen.
✓ Möchte ich möglichst viel sehen oder möglichst viel erleben?
✓ Kann ich im Juni oder September verreisen?
✓ Muss ich wirklich jeden zweiten Tag den Ort wechseln?
✓ Wäre eine Zugreise dieses Mal eine schöne Alternative?
✓ Welche Begegnung wünsche ich mir auf dieser Reise?
Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten.
Denn jede Reise ist so individuell wie die Menschen, die sie unternehmen.
Die Monats-Challenge
Probieren Sie diesen Sommer etwas Neues.
Entdecken Sie einen Ort, an dem Sie noch nie gewesen sind.
Er muss nicht weit entfernt sein.
Ein Dorf.
Ein See.
Ein Wald.
Ein Aussichtspunkt.
Lassen Sie Ihr Handy für eine Stunde in der Tasche.
Setzen Sie sich in ein kleines Café.
Kommen Sie mit jemandem ins Gespräch.
Hören Sie zu.
Vielleicht entsteht genau dort Ihre schönste Sommererinnerung.
Das Nold Club-Schmunzeln 😊
1990 verbrachten wir manchmal eine halbe Stunde damit, die Strassenkarte wieder richtig zusammenzufalten.
Heute verbringen wir manchmal genauso viel Zeit damit, unser Auto wiederzufinden – obwohl uns das GPS doch direkt hingeführt hat.
Offenbar verändert sich vieles.
Und manches eben doch nicht.
Zum Glück.
Und wenn Ihre nächste Reise… mit einer Begegnung beginnt?
Im Nold Club sind wir überzeugt:
Die schönsten Reisen beginnen oft lange vor dem Kofferpacken.
Sie beginnen mit einem Gespräch.
Mit einer Geschichte.
Mit einer guten Empfehlung.
Oder mit einer Begegnung zwischen Menschen, die dieselbe Freude am Entdecken teilen.
Unsere gemeinsamen Essen bringen Menschen der Generation X zusammen.
Menschen, die gerne reisen.
Die neugierig geblieben sind.
Die Erfahrungen austauschen möchten.
Und die sich über neue Bekanntschaften freuen.
Vielleicht finden Sie bei unserem nächsten Treffen nicht nur Inspiration für Ihre nächste Reise.
Vielleicht gewinnen Sie auch neue Freundschaften.
Oder sogar eine Reisebegleitung.
Denn am Ende sind es nicht die Orte, die uns am längsten in Erinnerung bleiben.
Es sind die Menschen, denen wir begegnen.
👉 Informationen zu unserem nächsten gemeinsamen Essen finden Sie auf www.noldclub.ch.
Wir freuen uns darauf, Sie persönlich kennenzulernen.
Fazit
Unsere Generation durfte eine Welt erleben, in der Reisen noch voller Überraschungen war.
Mit einer Papierkarte.
Mit viel Neugier.
Und mit dem Mut, auch einmal den falschen Weg zu nehmen.
Heute verfügen wir über unzählige Informationen.
Doch vielleicht sollten wir uns wieder etwas mehr Raum für das Unerwartete schenken.
Anders zu reisen bedeutet nicht, auf Komfort zu verzichten.
Es bedeutet, sich Zeit zu nehmen.
Bewusst unterwegs zu sein.
Offen für Begegnungen zu bleiben.
Und mit Erinnerungen nach Hause zurückzukehren, die weit mehr wert sind als schöne Fotos.
Vielleicht sind die schönsten Reisen unseres Lebens tatsächlich noch nicht vorbei.
Vielleicht liegen sie genau vor uns.
Nicht weil wir weiter reisen.
Sondern weil wir bewusster reisen.
Quellen
Für dieses Dossier stützt sich der Nold Club unter anderem auf Informationen und Veröffentlichungen von:
UN Tourism (ehemals UNWTO) – Entwicklungen im nachhaltigen Tourismus und Reiseverhalten.
Europäische Kommission – Nachhaltige Mobilität und europäischer Bahnverkehr.
European Environment Agency (EEA) – Klimaentwicklung und Tourismus in Europa.
MeteoSchweiz – Klima- und Temperaturentwicklung in der Schweiz.
Bundesamt für Statistik (BFS) – Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung.
Die vorgestellten Reiseideen sollen inspirieren und zum Nachdenken anregen. Jede Reise ist persönlich – und genau das macht sie einzigartig.




Comments